W.-D. Völkening Institut für pädagogische Intervention----------Life - Coaching

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Mobil: +49 171 99 20 233, Faksimile: +49 322 237 415 69, eMail: wolf-dieter.voelkening@t-online.de, Wolf-Dieter Voelkening, Stiftstrasse 13, D-24103 Kiel, ISE Projekt KIME

Echte I.S.E. oder FLEX für Jungen ab 12 Jahren

Echte I.S.E. oder FLEX für Jungen ab 12 Jahren
Seit Anfang September gibt es ein neues Angebot für die weitere Etablierung der Jungen arbeit in der öffentlichen Jugendhilfe. Wolf-Dieter Völkening hat ein einstündiges Format (Impulsvortrag mit anschließender Fachdiskussion) konzipiert, das nun von Mitarbeitern der Jugendbehörden z.B. im Rahmen von Teambesprechungen gebucht werden kann. Der Schwerpunkt liegt auf der intensiven sozialpädagogischen Einzelbetreuung für Jungen ab 12 Jahre. Echte I.S.E. oder FLEX für Jungen ab 12 Jahren

W.-D. Völkening Institut für pädagogische Intervention (VIPI) Start 1.1.2015 in Kooperation mit KIM

W.-D. Völkening Institut für pädagogische Intervention (VIPI) Start 1.1.2015 in Kooperation mit KIM
W.-D. Völkening Institut für pädagogische Intervention (VIPI) Start 1.1.2015 in Kooperation mit KIME Jugendhilfe Einzel-und Gruppenseminare

Donnerstag, 5. Februar 2015

Jahresarbeit von Nils Spieth als Auftakt für ein Pilotprojekt JU:JU von N.Spieth und W.-D. Völkening

Beratung von Jugendlichen durch Jugendliche Ich möchte mich in meiner Jahresarbeit mit dem Thema ‚‘‘ effektive Kommunikation mit Jugendlichen ‚‘‘ auseinandersetzen. Im theoretischen Teil werde ich mir das entsprechende Wissen aneignen, um mit der betreffenden Person, ein Ziel-, Wahrnehmungs-und Flexibilitätstraining durchführen zu können. Desweiteren eigne ich mir das Handwerkszeug an, um gemeinsam mit einer Person, die in einer Krise steckt, eine Problemlösung herbeizuführen. Da das Thema ‚‘‘ effektive Kommunikation mit Jugendlichen mehrere Unterthemen beinhaltet, wie zum Beispiel, die Telefonberatung, beschäftige ich mich auch damit. In meinem praktischen Teil werde ich mit meinem Mentor zusammen, über einen längeren Zeitraum, einen Jugendlichen begleiten. Dadurch habe ich die Gelegenheit, einerseits mit zu verfolgen, wie mein Mentor, den Jugendlichen kommunikativ begleitet ‚ um zu erreichen, dass er sich selbst auf einen‘‘ richtigen Weg ‚‘‘ bringt. Andererseits, darf ich aber auch meine Methodik, die ich mir angeeignet habe, an dem Jugendlichen anwenden. Mein Ziel ist, dass ich sowohl Jugendlichen helfen kann, insbesondere dem Jugendlichen, den ich mit begleiten darf, als auch meine Wahrnehmung in diesem Bereich zu schulen und auszubilden.